Details
ISBN/EAN: 978-3-8373-0714-6
Altersempfehlung: Interessenalter: 7-9
Einband: Jewelcase (für CD/CD-ROM/DVD)
Weitere Details
Erschienen am:
28.11.2013
28.11.2013
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
155 Min., 3 CDs
155 Min., 3 CDs
Format (T/L/B):
2.7 x 14.5 x 12.5 cm
2.7 x 14.5 x 12.5 cm
Hersteller:
Oetinger Media GmbH
vertrieb@verlagsgruppe-oetinger.de
Max-Brauer-Allee 34
DE 22765 Hamburg
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Das Beste von Erich Kästner
3 CDs, Das fliegende Klassenzimmer/Emil und die Detektive/Pünktchen und Anton
Beschreibung
Wer kennt sie nicht: die Abenteuer von Emil in der Großstadt, den erbitterten Streit der beiden Realschulklassen und die starke Freundschaft von Pünktchen und Anton? Erich Kästner ist einfach ein Muss für alle Kinder. Umso schöner, wenn sie seine besten Geschichten dank dieser Hörbuch-Box jetzt gleich hintereinander weg hören können. Enthält die Geschichten: Emil und die Detektive, Das fliegende Klassenzimmer, Pünktchen und Anton.
Über Erich Kästner
Erich Kästner (1899-1974) wurde in Dresden geboren. Nach Militärdienst und dem Ende des Ersten Weltkrieges studierte er Geschichte, Philosophie, Germanistik und Theaterwissenschaft und promovierte. Er arbeitete als freier Journalist und Theaterkritiker für verschiedene Zeitungen und Magazine, u.a. für die berühmte "Weltbühne". 1928 veröffentlichte er sein erstes Buch, die zeitkritische Gedichtsammlung "Herz auf Taille", 1929 sein erstes Kinderbuch "Emil und die Detektive". Beide Werke begründeten bereits seinen späteren Weltruhm. Allein "Emil und die Detektive" wurde bisher in Deutschland millionenfach verkauft und in rund 60 Sprachen übersetzt. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde Erich Kästner aus dem Schriftstellerverband ausgeschlossen, seine Bücher wurden verbrannt. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges widmete sich Erich Kästner vorwiegend dem literarischen Kabarett und der Kinderliteratur, für die er u.a. mit dem internationalen Hans-Christian-Andersen-Preis ausgezeichnet wurde. Längst gehören seine Romane wie "Das doppelte Lottchen", "Pünktchen und Anton" oder "Der 35. Mai", um nur einige zu nennen, zu den Klassikern im Kinderzimmer und faszinieren unvermindert Leser und Publikum, im Buch, auf der Bühne und auf der Kinoleinwand. Manfred Steffen war einer der erfolgreichsten deutschen Hörspiel- und Synchronsprecher, ausgezeichnet u.a. mit dem Preis der Deutschen Schallplattenhkritik. Er starb 2009 im Alter von 92 Jahren. Kurt Vethake, geboren 1920, gilt als einer der wichtigsten Kinder- und Jugendhörspielmacher der ersten Stunde. Als Produzent und Regisseur setzte er vor allem in den 60er und 70er Jahren unzählige Klassiker der Kinderliteratur akustisch in Szene und nahm damit maßgeblichen Einfluss auf den Kinderfunk. Kinder und Jugendliche blieben auch bei seinem kreativen Schaffen als Buchautor Hauptadressat. Kurt Vethake starb 1990 in Berlin. Ludwig Thiesen (1928-2009), geboren in Köln, stand als Schauspieler auf verschiedenen Theaterbühnen und war erfolgreich für Film und Fernsehen tätig. Als Sprecher arbeitete er für den Rundfunk und war an zahlreichen Hörspielproduktionen beteiligt. Einen Schwerpunkt seines künstlerischen Schaffens bildete dabei das Kriminal-Genre. Einer großen Hörerschaft bekannt wurde Ludwig Thiesen vor allem durch seine Rolle als Detektiv Perry Cliffton. Karin Hardt (1910-1992), geboren in Hamburg, nahm Schauspielunterricht bei Alex Otto. Nach ersten Theaterengagements gab sie 1931 ihr erfolgreiches Debüt beim Film. Sie spielte u.a. an der Seite von Hans Albers und Horst Buchholz. In den 50er Jahren widmete sie sich wieder mehr dem Theater und war auf Bühnen in Berlin, Hamburg, Aachen und Köln zu sehen. Ab den 60er Jahren übernahm sie zahlreiche Rollen in beliebten Fernsehserien. In vielen Hörspielen für Kinder war sie als Sprecherin zu hören. Karin Hardt starb 1992 in Berlin. Heinz Reincke (1925-2011) wurde in Kiel geboren, arbeitete bereits während seiner Lehre an der Industrie- und Handelskammer am Kieler Stadttheater. Sein Debüt als Berufsschauspieler gab der Autodidakt 1942. 1955 verpflichtete ihn Gustav Gründgens am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Es folgte ein langjähriges Festengagement am Wiener Burgtheater. Er wirkte in über 460 Film- und Fernsehproduktionen mit. Kinder kennen ihn nicht nur aus dem Film "Das fliegende Klassenzimmer", sondern auch als Sprecher zahlreicher Hörbuchproduktionen. Antje Hagen, geboren 1938 in Pethau bei Zittau, absolvierte die Höhere Handelsschule in Köln und anschließend eine Schauspielausbildung an der Schauspielschule Hamburg.Im Jahre 1959 holte Gustaf Gründgens sie an das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg, wo sie u.a. Rollen in Goethes "Faust" und in Kleists "Zerbrochenem Krug" übernahm. Ab 1960 war Antje Hagen Ansagerin beim Südwestfunk in Baden-Baden, seit 1964 moderierte sie in der ARD gemeinsam mit Günter Jendrich die Automobil-Sendung "Das Rasthaus". Heinz Schimmelpfennig (1919-2010), geboren in Berlin, machte nach der Schule eine Ausbildung zum Konstrukteur. Ab 1943 begann er ein zweijähriges Schauspielstudium am renommierten Wiener Max-Reinhardt-Seminar. Nach Kriegsende gab Heinz Schimmelpfennig 1946 am Theater in Baden-Baden sein Bühnendebüt. Anschließend wechselte er bis 1951 an die Bühnen der Stadt Freiburg i. Breisgau und war danach als freischaffender Schauspieler und Regisseur tätig. Vor allem durch das Fernsehen wurde der Schauspieler einem breiten Publikum bekannt. Seit den 60ern stand er für zahlreiche Produktionen vor und hinter der Kamera. Ab 1973 spielte er "Tatort"-Kriminalhauptkommissars Franz Gerber. Er stand außerdem auch als Regisseur für verschiedene TV-Spiele hinter der Kamera. Friedrich Schütter, 1921 in Düsseldorf; gründete 1951 zusammen mit Wolfgang Borchert (zufällige Namensgleichheit mit dem 1947 verstorbenen Schriftsteller) das Junge Theater in Hamburg, das später in Ernst Deutsch Theater umbenannt wurde. Doch seit den späten 1950er Jahren machte sich Schütter auch einen Namen als Schauspieler. Er trat in unzähligen Fernsehserien und Kinofilmen auf. Eine seiner bekanntesten Rollen war die des Chauffeurs Kröger in "Das Erbe der Guldenburgs". Als Synchronsprecher war Schütter fast untrennbar mit Lorne Greene verbunden, den er als Ben Cartwright in "Bonanza" oder auch in "Kampfstern Galactica" gesprochen hat. Friedrich Schütter starb 1995 in Hamburg. Charlotte Schellenberg (1913-1989), geboren in Dresden, kam schon als nach nach Hamburg. Sie spielte an verschiedenen Theatern, gehörte aber fast 60 Jahre dem Ensemble des Thalia Theaters an. Schellenberg starb 1989. Helmut Peine, geboren 1902 in Magdeburg, war ein deutscher Schauspieler, der in mindestens 16 in Deutschland produzierten Spielfilmen mitgewirkt hat. Umfangreich ist auch seine Hörspiel-Tätigkeit im Tonrundfunk. Peine wirkte in drei Folgen der Fernseh-Krimireihe Stahlnetz mit. Er starb 1970 in Düsseldorf.