Omas for future - Lesung

 „Omas For Future – Handeln! Aus Liebe zum Leben“ Cordula Weimann, die Gründerin der Bewegung,

 stellt am 20.11. ihr Buch im ALTSTADTHAUS vor.

Cordula Weimann, 65, hat die Umweltbewegung "Omas for Future" gegründet – weil sie überzeugt ist, dass es Frauen mit Lebenserfahrung braucht, um die Erde zu retten. Wie kommt sie darauf? An ihrem 60. Geburtstag feierte Cordula Weimann ein "Lebenswendefest" – sie wollte einen Schlussstrich unter ihr stressiges Unternehmerinnendasein ziehen, von nun an sollte es nur noch um sie gehen. Doch als sie in die Augen ihres kleinen Enkels blickte, spürte sie, "dass die Kinder uns vertrauen, ohne zu ahnen, wie furchtbar sie von uns enttäuscht werden". In diesem Moment war für die Leipzigerin klar: "Ich kann die Erde nicht retten, aber ich versuche es wenigstens." 2019 gründete sie die Umweltbewegung "Omas for Future", denn sie ist überzeugt: Um die Klimawende hinzubekommen, braucht es Frauen ab 50. 

Ihr Buch nimmt mit in die Zukunft und macht vor allem viel Mut und Lust auf morgen – auf ein erfülltes und lebenswertes MORGEN. Mutig, klar und gestochen scharf werden beispielhaft Fehler und Folgen unserer zukunfts- und gesundheitsfeindlichen Politik der letzten 20 Jahre aufgedeckt. Es braucht einen Bewusstseinswandel und dazu braucht es vor allem das Wissen, Fühlen und die Lebenskompetenz der Frauen 50+. Denn sie sind an der Verbundenheit oft näher dran. Ihr Wirken stellt oft den Menschen in den Mittelpunkt – weniger den Profit. Sie wissen um die nährende Kraft von Beziehungen und Gemeinschaften.​Das Buch bringt viele Konzepte und Beispiele für das Leben in der Zukunft in Städten, Dörfern und Gemeinschaften – in Bezug auf Ernährung, Gesundheit, Landwirtschaft und Energieversorgung. Es macht Mut auf MORGEN und zur Nachahmung.

 

Bitte voranmelden!!!

 

calendar_clock Datum & Zeit
20.11.2024 18:00
-
20:00 Uhr
pin_drop Veranstaltungsort

Altstadthaus
Schützenstr.2
87435 Kempten
Deutschland

sell Eintrittspreis
Freier Eintritt
Omas-for-Future-Gründerin Cordula Weimann. Foto: Wolfgang Schmidt